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Aussenbezirks Kurzparkzonen

Der Wahnsinn der spooky argumentierten Wiener Geldbeschaffungsaktion Kurzparkzonen Ausweitung geht ohne veröffentlichte Rentablitäts Zahlen einfach in die Endrunde. Die Grüne Diskriminierungspolitik gegen Autofahrer die einpendeln ist in dieser Infograrfik des ORF´s perfekt dargestellt. Obwohl im Bereich um den Bahnhof Hütteldor definitiv keine Parkplatznot herscht, und viele Menschen die dorthin einpendeln müssen es eigentlich völlig richtig machen – nämlich  „Beim ersten Ubahnanschluss einsteigen“ wird ohne Rücksicht auf Verluste genau um diesen Bereich eine Kurzparkzone markiert. Zu guter Letzt wird damit der BZV in 14. doch noch eine Chance auf Wiederwahl hat noch ein mysteriöser Zipfel der Westbahnstrasse entlang kurgeparkt damit nicht alzuviele Menschen im rest des Bezirks angefressen sind.

Ottakring macht es ansich relativ richtig und deklariert beinahe den gesamten Bezirk um, vergisst aber die wohlhabenden, aber mühsamen Bergparkplätze vollkommen. Es wird allerdings wie auch den Überwachungsorganen auch Einpendlern zu mühsam sein den Wilhelminenberg zu erklimmen. Ausserdem wo kähmen wir da hin wenn die Überwachung vor der Tür wohlhabender keinen Halt findet.

Hernals kann nun wieder bald in Dornbach (ohne Kurzparken) und Hernals (mit) gespalten werden. Der Treppenwitz ist sicher nur vermeintlich und nicht Absicht herbeigeführt…

Und alles um die einzig logische Konsequenz – Ganz Wien in eine Kurzparkzone zu verwandeln zu entkommen.

Inforgrafik

 

 

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Kurzparkzone in Hernals

In Wien gibt es eine eigentlich für den Parkraum Nutzer eine recht komfortabel umgesetzte Einrichtung die Kurzparkzone. Um in weiteren Bezirken die Einführung zu unterstützen und den Bezirksabgeordneten zu suggerieren das es da gar keine Alternative gibt wurde eine Studie angefertigt. Parkraumbewirtschaftung ist aber leider sehr tendenziös ausgeführt und es kann soll nicht unerwähnt bleiben das es auch alternative Lesearten gibt. Auch ganz andere Lösungen des Problems kann es geben. Wohlgemerkt scheint die Stadt Wien die Einnahmen aus dieser Massnahme (wie viele andere auch) bereits verplant zu haben, da sie so sehr auf die Umsetzung pocht und mit Ultimaten droht. Die möglichen Geldmengen wären enorm 394 Pkw je 1.000 Einwohner (laut Statistik Austria). Ob das eine gute Idee ist und welche Alternativen verfügbar wären hab ich den Bezirksparlamentariern mal zugeschickt. Nachlese unter HernalserKurzparkzone.pdf


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